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DSL Provider Wechsel


Was sollten Sie unbedingt bei einem Wechsel beachten!

Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verzichten viele DSL-Kunden auf einen Wechsel des Anbieters. Das mag daran liegen, dass ihnen die Vielzahl an DSL-Angeboten wie ein Dschungel mit vielen Hindernissen vorkommt und der Verbleib beim bisherigen Anbieter viele Umstände erspart.

Dabei kann der Wechsel - auch wenn kein besonderer Anlass zugrunde liegt - zu einem anderen DSL-Anbieter durchaus Vorteile bringen. Fast alle DSL-Anbieter locken Neukunden mit Begrüßungsgeschenken und Vergünstigungen an. Die Lockangebote sind groß. Meistens handelt es ich bei den Begrüßungsgeschenken um Werbegeschenke oder Gutschriften bei der ersten Rechnung. Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

wie funktioniert ein Provider-Wechsel?

Zunächst muss der alte Vertrag fristgerecht gekündigt werden. In der Regel beträgt die Kündigungsfrist ein bis drei Monate zum Ablauf des Vertrages. Weiß man schon, zu welchem Anbieter man wechseln möchte, kann man diesen mit dem Wechsel beauftragen und der neue Anbieter leitet dann alles in die Wege, was für eine Vertragsauflösung notwendig ist. Das hat den Vorteil der Zeitersparnis und es ist nicht so nervenaufreibend.

Prüfen Sie die Verfügbarkeit

Doch vor der Entscheidung muss zunächst geprüft werden, ob das DSL-Angebot des neuen Provider auch am Wohnort zur Verfügung steht. Diese Tests werden in der Regel von den jeweiligen DSL-Provider auf deren Homepages angeboten.

Was sollten Sie unbedingt bei einem Wechsel beachten!

Die Mindestvertragslaufzeiten der Anbieter sind häufig sehr lange. Oftmals haben sie eine Laufzeit von 24 Monaten. In der Zwischenzeit hat sich der DSL-Markt stark verändert. Die Preise und die Geschwindigkeiten beim DSL haben sich verändert. Hier lohnt sich in jedem Fall ein Vergleich, um den optimalen Anbieter mit geeignetem Preisleistungs-Verhältnis zu finden.

Achten Sie bitte auf das Kleingedruckte

Allerdings sollte man sein Augenmerk nicht nur auf den Preis richten. Wichtig ist das gesamte Angebot des neuen Providers. Dazu zählen nicht nur der DSL-Tarif, der Anschluss und die Hardware, sondern auch der Dienstleistungsbereich in Bezug auf eine Kunden-Hotline. Einige Anbieter stellen diese Hotline kostenlos zur Verfügung, andere hingegen berechnen für diese Dienstleistung teures Geld. Sinnvoll wäre es, wenn der Kunde im Vorfeld eine Anfrage an den Kundenservice schickt um herauszufinden, ob eine Antwort schnell und auch zufriedenstellend erfolgt.

Der unsichtbare Dritte

Sollte der Kunde vor seinem Anbieterwechsel vorher bei der Deutschen Telekom gewesen sein, so hat er mit dem Wechsel zu einem anderen Anbieter in der Regel keine Probleme und der Wechsel verläuft meist ohne Komplikationen. Oftmals kümmert sich der neue Provider nach einer entsprechenden Bevollmächtigung um die Formalitäten, die für eine Kündigung notwendig sind.

Sollte der Wechsel allerdings von einem anderen DSL-Anbieter zu einem alternativen Anbieter erfolgen, so muss der Kunde wissen, dass der "unsichtbare Dritte" in jedem Fall mit im Spiel ist. Als ehemaliger Monopolist kontrolliert die Telekom das letzte Leitungsstück. Dieses führt von dem Verteilerkasten in das Haus. Hier kann es oftmals Verzögerungen geben und der Kunde muss gegebenenfalls mit längeren Wartezeiten rechnen.

Die Vorteile eines Providerwechsel

In jedem Fall sollte der Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter sorgfältig geplant werden und sich gut über die neuen Angebote der DSL-Anbieter informieren. Dabei kann der Kunde nicht nur Geld einsparen, sondern hat auch noch eine höhere Geschwindigkeit beim Surfen sowie eine verbesserte Hardware. Ein Vergleich ist in jedem Fall ratsam, da die Angebote doch erheblich im Preis und im Umfang der Leistung von einander abweichen.