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Virusschutz


Internet? Ja, aber nur gut geschützt!

Das Internet bringt zweifellos ein enormes Unterhaltungspotential mit sich: Surfen macht immer wieder aufs Neue Freude, und e-Mails sind zu einer schnellen Kommunikationsmöglichkeit geworden, die sich kaum noch aus dem Alltag wegdenken lässt. Auch die weiteren Vorzüge des World Wide Web können sich sehen lassen: Über Musikbörsen können Audiodateien herunter geladen werden, während woanders sogar der Download oder aber das Streaming von Filmen möglich ist. Und auch Spiele sind im Internet massenweise vertreten, seien es Browser Games oder aber herunterladbare Programme.

Doch wie so oft hegt insbesondere das, was viel Vergnügen verschaffen kann, auch einige Gefahrenquellen. Und das sind, wenn es um das Internet geht, ganz klar hauptsächlich Viren und Trojaner. Leider erweisen sich die Schadprogramme als immer vielfältiger und komplexer. Hacker denken sich stetig gewieftere Techniken aus, um ihre Zerstörungsmaßnahmen durchzusetzen und die Systeme von anderen Menschen nachhaltig zu attackieren. Mittlerweile ist sogar schon eine Infektion während des Surfens möglich. Das Schadprogramm installiert sich dabei selbstständig und für den User unbemerkt - es sei denn, er verfügt über einen intakten Virenschutz. Aber auch über den Download eines Spiels, einer Musikdatei oder aber einer Textdatei kann man sich einen Virus oder Trojaner auf den Computer holen. Eine andere Möglichkeit, mit Viren in Kontakt zu kommen, sind e-Mails. In den Unmengen von grundsätzlich harmlosen Werbemails, so genannten Spam-Nachrichten, befinden sich immer öfter auch mit Viren infizierte Messages.

Da es für den Privatanwender kaum möglich ist, ohne das entsprechende fachliche Know How oder aber eine technische Hilfe mit den Gefahren fertig zu werden und diese vollständig abzuwehren, empfiehlt sich dringend die Installation eines Rundum-Internetschutzes für den PC. Hierbei ist darauf zu achten, dass ein solches Paket die drei hauptsächlichen Probleme, nämlich Schadprogramme, Hackangriffe, aber auch Spam, sicher in den Griff bekommt und eingehende Gefahren sofort vom System entfernt bzw. in Quarantäne schickt. Es sollte also nicht nur ein bloßer Virenscanner angeschafft werden, sondern auch eine so genannte Firewall, die ihrem Namen nach (engl. = Feuerwall) bereits während des Surfens potentielle Hackangriffe aufspürt und abwehrt. Die Abrundung des Rundumschutzes sollte ein Anti-Spam-Kit gewähren. Des Weiteren ist es von immenser Bedeutung, dass sich jede Komponente des Virenschutz-Pakets ständig und dauerhaft aktualisieren lässt, denn: Täglich werden neue bzw. mutierte Viren entdeckt, die ohne eine laufende Aktualisierung des Virenscanners unerkannt in den Computer eindringen könnten.

Virenschutz: Gefahren schnell erkennen und umgehend beseitigen

Ein Virenscanner sollte nicht nur die Möglichkeit des manuellen Scans, sondern auch eine ständige Hintergrund-Überprüfung bieten. Dadurch ist der Virenschutz nämlich dazu in der Lage, Schädling zeitnah nach dem Eindringen aufzugreifen und zu vernichten. Des Weiteren ist es wichtig, dass neben kompletten System-Checks auch Prüfungen einzelner Dateien gestartet werden können. Dies ist beispielsweise dann wichtig, wenn ein Programm aus dem Internet herunter geladen wurde und man sich nicht sicher ist, ob die Ursprungsquelle vertrauenswürdig ist. Es sollte außerdem unbedingt darauf geachtet werden, dass ein Virenscanner so eingestellt ist, dass er sich täglich automatisch aktualisiert.

Firewall: Richten Sie sich einen Schutzwall ein

Eine Firewall wehrt Hacker-Angriffe aus dem Internet ab und überprüft, was über die so genannten Ports hereinkommt und hinausgeht. Es ist allerdings wichtig, eine Firewall so zu konfigurieren, dass sie auch den bestmöglichen Schutz bietet. So sollte beispielsweise manchen Programmen auf dem Computer von vornherein der Zugriff auf das Internet verwehrt werden.

Anti-Spam: Den undurchdringlichen Werbemail-Berg zurechtstutzen

Nicht jede e-Mail mit Werbung lässt sich als Spam bezeichnen. Aber solche Nachrichten, die unerwünscht und massenweise in der Mailbox landen, so dass sie den Blick auf die wichtigen e-Mails erschweren, lassen sich getrost als Spam oder auch Junk (engl. = Abfall) bezeichnen. Natürlich kann man diese Mails nach und nach manuell löschen. Allerdings ist dies ein enorm zeitaufwändiger Akt, der nebenbei auch noch Nerven kostet. Und wenn man Pech hat, löscht man dabei ungewollt auch eine wichtige, vielleicht sogar wertvolle, e-Mail. Einfacher ist es, einen Spam-Filter zu installieren. Dieser gleicht die eingehenden e-Mail-Absender dann mit einer Liste bekannter Spam-Versender ab und vernichtet all das, was nicht erwünscht ist. Nebenbei lassen sich auch Filter einrichten, die den Posteingang auf unerwünschte Inhalte überprüfen. Auf diese Weise können beispielsweise Nachrichten über Erotik oder Medikamente automatisch aussortiert werden.

Also: So schön und interessant das Eintauchen in die Weiten des Internets auch sein kann - ohne einen guten Virenschutz und eine intakte Firewall sollte man sich nicht auf das Abenteuer einlassen.